WERCKMEISTER HARMÓNIÁK

In einem Dorfwirtshaus trinkt man sich dem Hinauswurf entgegen, aber da ist einer, der sich an das „trotzdem und weil“ erinnern will, also inszeniert er mit den noch nicht vollkommen Betrunkenen einen astronomischen Tanz der Gestirne, so beginnt Béla Tarrs jüngster Film WERCKMEISTER HARMÓNIÁK, inspiriert von einem anderen Roman Krasznahorkais: „Die Melancholie des Widerstands“.

Ungarn/D/F 2000
Regie: Béla Tarr
145 min, 35mm, s-w, OmU

2000, Archive

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