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A LOS GURKOS SHORT FILM FESTIVAL 2010

Ja, in Tirol existiert eine Kurzfilm-Szene und ja, auch in diesem Jahr gibt es wieder ein Festival, bei dem sie aufblitzen wird: Die sechste Ausgabe des „A Los Gurkos Short Film Festivals“ widmet sich eine Woche lang Kurzfilmen aus Tirol, Umgebung und der ganzen Welt. Herzstück des Festivals ist der Kurzfilmwettbewerb. Films in Competition: HUNDSTAG (Emir Handzo, AT 2010) 3 min MENAGE Á TROIS (Matteo Sanders, AT 2010) 10 min MACRO KINGDOM (Clemens Wirth, AT 2010) 3 min DESPERATE WOMAN (Elisabeth Melkonyan, AT 2009) 2 min MIPIM STOP-MOTION PROJECT (Maximilian Raggl, AT 2010) 5 min

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A LOS GURKOS SHORT FILM FESTIVAL 2011

Das Los Gurkos Short Film Festival findet heuer zum verflixten siebenten Mal statt. Und auch wenn wir leider auf wehende Röcke verzichten müssen (außer Oscar, Hannes oder Sylvain stellen ihre sexy Hax’n – enthaart – zur Verfügung), gibt es doch einiges womit wir dieses Jahr wieder aufwarten können… Aus unerklärlichen Gründen haben Los Gurkos dieses Jahr zahlreiche ausländische Kurzfilme erhalten. Luftpolsterkuverts mit ägyptischen, ukrainischen, daitsch’n und sogar schweizerischen Briefmarken trafen in unserem Büro ein (die beste Briefmarke hatte den Schumi oben, die Schönste einen Leuchtturm). Eine Auswahl der internationalen Kurzfilme wird vor dem Wettbewerbsprogramm gezeigt:

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African Metropolis

HOMECOMING Kenya 2013, Jim Chuchu, 11 min Fantasy, Science-Fiction und Schwärmerei vermischen sich, als ein liebeskranker Nachbar sich immer abstrusere Szenarien ausdenkt, um die Frau seiner Träume zu umwerben.

THE CAVE Ägypten 2013, Ahmed Ghoneimy, 23 min In einer sich verändernden Welt ist die größte Herausforderung, sich anzupassen.

THE LINE UP Nigeria 2013, Folasakin Iwajomo, 13 min Wie weit würdest du gehen, um deiner Schwester eine lebensrettende Operation zu ermöglichen?

L’AUTRE FEMME Senegal 2013, Maria KA, 12 min Eine Hausfrau Mitte 50 entdeckt ihr wahres Selbst, als sie sich gezwungen sieht, die zweite Frau ihres Ehemanns in ihr Zuhause aufzunehmen.

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BEST OF BOLLYWOOD MADE IN TIROL

Über die filmischen Beziehungen zwischen Indien und Tirol Seit fünf Jahren bewirbt Cine Tirol das „Land im Gebirg“ auch für indische Filmproduktionen als die Location im Herz der Alpen – mit Erfolg, denn bisher konnten bereits über 25 indische Filmproduktionen nach Tirol geführt werden. Mit mehr als 800 neuen Spielfilmen pro Jahr hat Indien die größte Filmindustrie der Welt – zahlreiche Produktionen, die fast immer mit aufwändigen Gesangs- und Tanzszenen ausgestattet werden, entstehen außerhalb des Subkontinents – neben Neuseeland, Kanada und der Schweiz wird Tirol immer öfter als alpine Location gewählt. Während des Internationalen Filmfestivals Innsbruck haben Sie nun die Gelegenheit, einige dieser in Tirol gedrehten Szenen aus diesen Filmen in einem speziell zusammengestellten Medley zu bewundern – unter anderem aus den indischen Kassenschlagern „Chal mere bhai“ und „Raju Chacha“ mit indischen Topstars wie Kajol, Ajay Devgan, Salman Khan oder Sonali Bendre.

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BOSNIAN SHORTS – THE SARAJEVO SCHOOL OF DOCUMENTARY FILMS

Die „Sarajevo School of Documentary Films“ bezeichnet eine Richtung des bosnischen Filmschaffens, die in den 1960ern und 70ern international bekannt wurde und später in das Filmarchiv in Oberhausen und das nationale Filmarchiv Bosnien-Herzegowinas aufgenommen wurden. Die Filme entstanden parallel zur „schwarzen Welle“, hatten aber weniger Dialoge und waren einfühlsamer, wenn auch immer noch kritisch und mit schwarzem Humor. Diese Filme waren die ersten, in denen bosnische FilmemacherInnen nicht die jugoslawische Gesellschaft und das sozialistische Regime betonten und sich von ihrer parteigebundenen Vergangenheit und dem Titokult der 1950er abhoben. Der „kleine Mann“ und seine Probleme und Mühen waren die Themen dieser Filme. Ihre spezielle Art des künstlerischen Ausdrucks zieht sich auch durch spätere Dokumentarfilme – von der Kriegszeit (1992-1995) bis zum aktuellen Filmschaffen.

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CINEMA NEXT FILMNACHT

Cinema Next zeigt junges Kino aus Österreich. Mit Vorfilmen, Filmpremieren und Filmnächten wird die Qualität und Vielfalt des heimischen Nachwuchsfilms und damit Filmformate abseits des üblichen Kinospielprogramms präsentiert: Kurz- und Experimentalfilme, Kurzdokus, Animationen und Musikvideos.

Einen abwechslungsreichen Querschnitt durch das junge Kino gibt es bei der Cinema Next Filmnacht am 6. Juni um 22:00 Uhr im Leokino zu sehen. Im Fokus Tirol werden die beiden Kurzdokumentationen „Die Welt sehen – Der Fotokünstler Paul Albert Leitner“ von Tristan Zahornicky, „Konrad Zuse und die Erfindung des Computers“ von Judith Holzer und Rosa Eidelpes sowie die experimentelle Arbeit „Hotel Room“ von Bernd Oppl erstmals in Innsbruck gezeigt. „St. Martin“ von Clemens Purner, ein Film, der Tirol von seiner schönsten Seite zeigt, feiert im Rahmen der Cinema Next Filmnacht seine Kinopremiere.

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CONGO SHORTS

Die Demokratische Republik Kongo, auch Kongo-Kinshasa genannt, ist an Fläche der zweitgrößte und mit etwa 70 Millionen Menschen an Bevölkerung der viertgrößte Staat Afrikas. Auch wenn das Land von Krieg und Ausbeutung gezeichnet ist, schlummern dort wie überall künstlerische Talente, die nur auf ihre Entdeckung warten bzw. gerade dabei sind sich entdecken zu lassen. Der Regisseur Balufu Bakupa-Kanyinda, Präsident der afrikanischen Filmgilde und Gewinner des IFFI-Spielfilmpreises 2007 (JUJU-FACTORY) lebt zwar in Europa und unterrichtet Film an vielen Orten der Welt, aber sein Herz hängt an seiner Heimat, dem Kongo. Dort, sagt er, sind die großen Filmtalente der Zukunft, und für diese jungen Leute hat er vor kurzem ein Filmatelier in Kinshasa gegründet -„La Manufacture de l‘Imaginaire“, das als Plattform und Studio dient und seinen Schützlingen die Möglichkeit bietet ihre Ideen filmisch zu bearbeiten. „Ich will sie unterstützen in ihrer Kreativität und ihnen etwas von meiner Erfahrung mitgeben, damit sie noch bessere Filmemacher werden können als ich,“ erklärt er. Auch wir wollen sie unterstützen. Nein, wir wollen sehen was sie können, und zeigen deshalb eine Kurzfilmreihe der aufstrebenden Talente des Kongo.

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Face2Face

A film project made by young migrant people aged 16 to 25 about issues like poverty, social marginalisation, home country, faith, diversity and discrimination.

Austria 2011
Regie: div.
, Video, Farbe, dt. OF

HERE WE ARE

20 Migrantenjugendliche aus Deutschland, Frankreich, Österreich und Slowenien haben gemeinsam drei Kurzfilme produziert. Sie beschäftigten sich mit der eigenen und mit der neuen gemeinsamen europäischen kulturellen Identität.

Österreich 2004
Regie: Kollektiv
45 min, DVD, Farbe