Maria Florencía Álvarez

Habi, la Extranjera

Die junge Analía fährt nach Buenos Aires, um dort Kunsthandwerk auszuliefern. Eine Adressverwechselung führt sie zu einer muslimischen Gemeinde, wo sie an einem fremdartigen Ritual teilnimmt. Sie ist von der neuen fremden Welt gebannt und beschließt kurzerhand, in diese hineinzuschlüpfen. Sie mietet sich ein Zimmer in der Nähe. In einer Suchanzeige entdeckt sie den Namen „Habiba Rafat“ – so wird sie sich nennen. Sie wird die Sprache der Fremden und das muslimische Beten lernen, sie wird einen Job finden und neue Freundschaften schließen. Sie wird lernen, was es bedeutet, eine andere zu sein.

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