Licínio Azevedo

Virgem Margarida

Mosambik, 1970er Jahre. Die Revolution hat das Land befreit, in den Straßen von Maputo werden Prostituierte eingesammelt, in Busse verladen und in ein Erziehungslager draußen auf dem Land gebracht. Im Konzentrationslager sollen militärischer Drill und Feldarbeit sie zu „neuen Frauen“ erziehen. Margarida ist ein 16-jähriges Mädchen vom Dorf, das versehentlich mitgenommen wurde. Es ist ihre Geschichte, die wir erfahren und die Geschichte einer Gruppe von Frauen, die allmählich begreift, dass die Revolution tatsächlich Freiheit bedeutet, aber eine andere.

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