Bangladesh

SHANKHONAD

Osman returns to his village of Nayanpur after 27 years of absence. He remembers the night of the terrible storm that put his family in mourning, made him an orphan and led to his exile. Osman, whose real name is Chand, does not come back to take revenge or to recover his lands, but to retrieve what is left of the images of his childhood. Mannaf Kahn, one of the village’s leading citizens, greets Osman, but grows uneasy when he discovers who the young man really is.

Bangladesch 2004
Regie: Abu Sayeed
102 min, 35 mm, Farbe, OF mit dt. und franz. UT
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TITASH EKTI NADIR NAAM – DER FLUSS TITASH

Immer wieder zieht es Ghatak an den Fluss, Sinnbild des ewigen Wandels, Metapher für das getrennte Bengalen. Als Ostpakistan nach einem blutigen Unabhängigkeitskrieg Bangladesh wird, kehrt Ritwik Ghatak in seine ostbengalische Heimat zurück, um dort einen Film zu drehen. TITASH EKTI NADIR NAAM erzählt, im Rhythmus mit Ebbe und Flut des Flusses Titash, vom Verschwinden einer Fischerkommune Anfang der vierziger Jahre und zugleich zwei tragische Frauenschicksale: Die eine wird nach ihrer Hochzeit und der Geburt eines Kindes von Flussbanditen entführt, die andere, Basanti, kümmert sich um das verlassene Kind, verliert es schließlich. Zugleich verliert der Fluss sein Wasser: Mit dem fortschreitenden Austrocknen werden die Fischer von grausamen Händlern aus der Stadt vertrieben. Am Ende halluziniert die im Flussbett nach Wasser grabende Basanti sterbend die nächste Generation: Reisfelder, ein kleiner Junge läuft durch diese Felder, und sein Pfeifen auf dem Grashalm bildet ein fernes Echo der Autohupe von AJANTRIK. read more