Akira Kurosawa

SHICHININ NO SAMURAI (Die sieben Samurai)

Japan im 16. Jahrhundert. Ein armes Bauerndorf wird jährlich von Banditen überfallen und um die Frucht seiner Arbeit gebracht. Die Bewohner heuern sieben Samurai an, die den Kampf gegen die Räuber aufnehmen. Der Film bildete die Vorlage zu John Sturges’ Westernklassiker „The Magnificent Seven“ und gilt bis heute als einer der einflussreichsten Filme aller Zeiten.

Japan 1954
Regie: Akira Kurosawa
203 min, 35 mm, s/w, OF mit dt. UT

TENGOKU TO JIGOKU (High and Low)

Der reiche Schuhfabrikant Kingo Gondo erfährt, dass sein Sohn entführt wurde und er ein exorbitantes Lösegeld für dessen Freilassung bezahlen soll. Nachdem sich aber herausstellt, dass die Entführer irrtümlich den Sohn seines Chauffeurs verschleppt haben, stellt sich für ihn die Frage, ob er seine Ersparnisse, mit denen er die Übernahme einer Fabrik und somit weiteren sozialen Aufstieg plante, für die Freigabe dieses Kindes opfern soll. Akira Kurosawa zeichnet in diesem Film ein dunkles Bild der japanischen Gesellschaft, in dem die Differenz zwischen Arm und Reich immer größer, ja unüberwindbar zu werden droht.

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