SÁTÁNTANGO

Einöde, Schlamm, verfallende Landwirtschaftsgebäude, plötzlich eine Kuh, nein, zwei, viele, immer mehr irren durch eine vor Jahren menschliche Landschaft. Nur elf Minuten dauert die erste, suggestiv-herausfordernde Szene von Béla Tarrs SATANTANGO, sieben Stunden später wird die filmische Übersetzung von László Krasznahorkais gleichnamigem Roman keineswegs fröhlich enden. Und keine Sekunde zu früh.

Ungarn 1994
Regie: Béla Tarr
450 min, 35mm, s-w, OmU

2001, Archive, Tribute

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