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IFFI

Die Gewinner 2019 im Überblick: IFFI Ehrenpreis: Marta Rodríguez (Kolumbien) Internationaler Spielfilmwettbewerb um den Filmpreis des Landes Tirol: FLESH OUT, Michela Occhipinti (Italien) Internationaler Dokumentarfilmwettbewerb um den Filmpreis der Stadt Innsbruck: LAILA AT THE BRIDGE, Elizabeth&Gulistan Mirzaei (Afghanistan) Wiener Städtische Publikumspreis: POP AYE, Kirsten Tan (Thailand) Südwind-Jugendfilmpreis: SUPA MODO, Likarion Wainaina (Kenia) Kurzfilmpreis der Universität Innsbruck: FATHERLAND, George Sikharulidze (Georgien) Die Gewinner im Detail Der Filmpreis des Landes Tirol für den besten Internationalen Spielfilm wurde von der Jury bestehend aus Luca Irakli Chikovani, Rainer Egger und Katarina Csanyiova vergeben. Der Preis geht an “FLESH OUT” von Michela Occhipinti. Jury Begründung Die hohe Sensibilität, mit der uns die Regisseurin in eine für die meisten unbekannte Welt eintauchen lässt, überzeugte die Jurymitglieder ebenso wie die exzellente Kameraführung von Daria D´Antonio. Außerdem möchten wir die hervorragende Leistung der mauretanischen Darstellerinnen und ihre bemerkenswerte Präsenz auf der Leinwand hervorheben. Der Dokumentarfilmpreis der Stadt Innsbruck wurde von der Dokumentarfilm-Jury Elena Fischli Hinshaw, Tsiako Abesadze und Dr. Peter Mair vergeben. Der Preis geht an LAILA AT THE BRIDGE von Elizabeth&Gulistan Mirzaei. Jurybegründung Der Hauptpreis geht an Laila at the Bridge von Elizabeth&Gulistan Mirzaei – ein erschütterndes Dokument gegen die Verzweiflung und für die Würde und Schönheit jeder Einzelnen selbst inmitten größtem Elend und korruptem Zynismus. Der mutige Film über eine mutige Frau verliert nie die subtile Balance zwischen Nähe und respektvollen Wahrung der Integrität der Protagonisten. Der Wiener Städtische Publikumspreis, ermittelt durch ein Voting des Festivalpublikums, geht an POP AYE von Kirsten Tan. Der Architekt Thana trifft in den Straßen von Bangkok auf den Elefanten Pop […]

Kolumbien Widerstand der indigenen Bevölkerung Marta Rodríguez als Ehrengast beim IFFI Marta Rodríguez wird 1938 in Bogotá geboren. Nach dem Abschluss der Schule studiert sie in Barcelona Soziologie. 1957 geht sie nach Paris und sieht dort viele Filme und kommt mit Arbeitervereinigungen in Kontakt. 1958 kehrt sie nach Kolumbien zurück. Sie lernt den fortschrittlichen Priester Camilo Torres kennen, der in einem Vorort der Hauptstadt Arbeiter- und Bauern von kirchlicher Seite unterstützt. Marta beginnt Anthropologie zu studieren und reist wieder nach Paris, um sich dort an der Universität für Film und Ethnologie einzuschreiben. Sie lernt den bekannten Dokumentarfilmer Jean Rouch kennen und beginnt sich mit der Bewegung des ‚Cinema Verité’ auseinanderzusetzen. Ihr erster Film im universitären Rahmen ist eine Arbeit über den Flohmarkt in Paris. 1965 kehrt sie nach Kolumbien zurück und nimmt ihr Studium wieder auf, engagiert sich in der französischen Botschaft für Filme und lernt den Filmemacher Jorge Silva kennen. Sie beginnen gemeinsam das Projekt CHIRCALES in der Gemeinde Tunjuelito bei Bogotá vorzubereiten und können es in den Jahren 1967 bis 1972 fertig stellen. Marta kennt die Familie Castañeda bereits von dem Projekt mit Camilo Torres. Mit geliehenen Kameras und Aufnahmegräten nehmen Marta und Jorge am Leben der Familie teil und erarbeiten mit ihr gemeinsam das Projekt. Der Film wird 1968 beim Encuentro de Cine Latinoamericano in Merida in Venezuela erstaufgeführt. Die Dramatik, mit der die Familie ums Überleben kämpfen musste, beeindruckt nachhaltig. 1972 reisen Marta und Jorge in die westlichen Landesteile, nachdem sie in der Presse erfahren hatten, dass dort Massaker und Greueltaten an den Guahibos erfolgten. Damit […]

Für einen großen Bruder, der auf Reisen ist Cher Pierre, Saint Pierre, du bist aufgebrochen ohne Auf Wiedersehen zu sagen ohne Adieu. Ich wusste, dass du dich nicht gut fühltest! Aber dein Aufbruch zu dieser Reise, auf der wir dich nicht sehen können, ist nur wie Verstecken spielen! Ein Spiel mit Licht und Schatten, und du bist im Schatten. Aber dein Leuchten erhellt unsere Blicke. Zu den besten in Burkina Faso realisierten Filmen gehören deine Filme «Laafi», «Dounia», «Delwendé», «Moi et mon Blanc», «Bayiri». Und sie werden mir fehlen deine leidenschaftlichen Streitgespräche, deine konstruktiven Diskussionsbeiträge, deine Erklärungen, die einen verzaubern können, und die liebevollen Ratschläge, die du als großer Bruder geben konntest. Wo du nun schweigst und tot bist, werde ich diesen Schrei nicht mehr hören! Aber in mir höre ich dein Schreien an den Filmsets. Unverstanden, ungeliebt und aufsässig warst du, aber du hast nie aufgegeben als Schöpfer von Träumen, als Ankläger, als Warner, im Geiste eines militanten Humanismus. Sie werden aufgehen, die Traumsamenkörner, die du ausgestreut hast, in den Wind, in die Wüste, in den Schnee, auf die Berge. Ihre Blüte wird ein Aroma von Wein der Sympathie haben, nach einem mit Freunden geteilten Bier schmecken, den Duft deiner Utopien tragen und all das in den Farben der Freundlichkeit und Gastfreundschaft. Saint Pierre, man wird von dir sagen, dass du ein perfekter Rebell warst mit der Kamera als Waffe, den Bildern als Munition und mit den Stimmen deiner Schauspieler als Kampfgeräusch. Saint Pierre, man wird über dich sprechen. Denn deine Filme enthalten das Klagen der Armen und ebenso […]

Es ist ein Märchen. Also eigentlich ein Märchen in einem Märchen. Unwirklich, aber mit Vorsatz, so dass es schon wieder zum Realismus taugt…..Ohne schwergewichtigen Art-House-Jargon, geradewegs durch die Handlung werden die Möglichkeiten der Fiktion fürs Gesellschaftliche ergründet, und es verblüfft, wie viele Ideen in den gerade mal 74 Minuten verstaut sind. Das Erzählte trägt sich irgendwo in Kenia zu, um eine Heldin herum, die Superhelden liebt. Sie heißt Jo, ist neun Jahre alt und hat noch zwei Monate zu leben. Ihre Mutter Kathryn – bezeichnenderweise die Hebamme im Dorf, also zuständig für die andere Seite des Lebens, die Geburt – begreift die Sterbebegleitung ihrer kranken Tochter vor allem als Behütung. Jos ältere Schwester Mwix sieht keinen Sinn darin, dass das Mädchen die verbleibenden Wochen im Bett verbringt, und überredet das Dorf, eine vollendete Illusion zu inszenieren, in der Jo tatsächlich Superkräfte besitzt. Sie kann nun z. B. auf einem Marktplatz die Zeit anhalten, indem alle dort Anwesenden auf ein Zeichen hin in Ruhe verharren. Durch die inszenierte Phantasie gestattet das Dorf ihr, über sich hinauszugehen. Da sie nicht fortleben kann, niemals Souveränität, Ermächtigung und Freiheit im Erwachsensein wird erfahren können, soll sie es hier und jetzt als Spiel erfahren. Und dieses Spiel ist reiner und schöner als jene stets durchwachsene Halbheit namens Leben. Der in Mutter und Schwester angelegte Konflikt zwischen Fürsorge und Ermächtigung, dem Kind was Nützliches (Pflegen, Behüten) oder was Gutes (Spiel, Vergnügen) zu tun, die soziale und die liberale Lösung, wird dramatisch, also gerecht, als Kollision zweier Teilwahrheiten gefasst und findet seine Aufhebung erst in der Kunst: dem […]

Das IFFI reist zurück durch seine Geschichte und findet dort viele Geschichten, zum noch einmal mitfiebern, darunter auch solche von Freunden und Wegbegleitern wie Daniel Díaz Torres und S. Pierre Yameogo, die schon auf der Weiterreise sind. AMIGOMIO Regie: Alcides Chiesa & Jeanine Meerapfel DELWENDE – LÈVE-TOI ET MARCHE Regie: S. Pierre Yameogo EL VIAJE Regie: Fernando E. Solanas HONEYMOONS Regie: Goran Paskaljević LA PELÍCULA DE ANA Regie: Daniel Díaz Torres LUNA PAPA Regie: Bakhtiyar Khudojnazarov MOI ET MON BLANC Regie: S. Pierre Yaméogo PIRAVI Regie: Shaji N. Karun SOUTH OF PICO Regie: Ernst Gossner STEINAUER – NEBRASKA Regie: Karl Saurer SUBITO – DAS SOFORTBILD Regie: Peter Volkart TAXIPHONE Regie: Mohammed Soudani ZIRE DARAKHATAN ZEYTON QUER DURCH DEN OLIVENHAIN Regie: Abbas Kiarostami

In Berlin wurden am 26. Oktober 2018 Kinopreise für herausragende Kinoarbeit vergeben. Das Kommunales Kino der VHS Leverkusen erhält die Auszeichnung in der Kategorie „Kino, das bildet“ für sein Programm i mit dem zweiten Preis ausgezeichnet worden. Ute Mader ( Bild )

Die 28. Weltfilmtage in Thusis sind heute/gestern abend mit der japanischen Komödie “Shoplifters” – Manbiki kazoku” zu Ende gegangen. Zusammen mit den Schulvorstellungen besuchten fast 4500 Zuschauerinnen und Zuschauer die gut 40 Dokumentar- und Spielfilme, die in den letzten sechs Tagen im Kino Rätia in Thusis zu sehen waren. Notta Caflisch, die dieses Jahr neu als Vertreterin einer jüngeren Generation im Organisationskomitee Einsitz genommen hat, führt das grosse Publikumsinteresse sowohl aufs attraktive Programm mit aktuellen Themen als auch darauf zurück, dass man mit publikumsnahen Genres wie Musikfilmen oder alternativen Western zunehmend auch ein jüngeres Publikum für die Weltfilmtage im Kino Rätia zu begeistern vermag. Für den frechen kenianische Film “Rafiki”, rund um eine junge lesbische Liebe in Nairobi, musste sogar kurzfristig eine Zusatzvorstellung anberaumt werden, weil viele Besucherinnen und Besucher bei der ordentlichen Vorführung keinen Platz mehr fanden. Höhepunkte des Programms dieses Jahr waren die verschiedenen Dokumentar- und Spielfilme, die sich mit dem topaktuellen Thema Migration befassten. Darunter etwa “Eldorado”, der neue Film von Markus Imhoof, der von der Schweiz dieses Jahr ins Oskar-Rennen um den besten Dokumentarfilm geschickt wird. Oder das Filmgespräch mit dem in Rapperswil lebenden monglisch-schweizerischen Filmemacher Batbayar Chogsom, der mit seinem Erstling “Out of Paradise” gleich das renommierte Shanghai Filmfestival gewinnen konnte. Chogsom schilderte anschaulich, wie er mit Hilfe vieler seiner Verwandten und Freunden in der Mongolei und mit bescheidensten Mitteln seinen preisgekrönten abendfüllenden Spielfilm gedreht hat. Eine spezielle Hommage richteten die Weltfilmtage dieses Jahr auch dem Trigon-Filmverleih aus, der sein 30jähriges Jubiläum feiert und die Weltfilmtage zuverlässig mit den Höhepunkten aus seinem Programm mit Schwerpunkt […]

IFFI Honorary Award: S. Pierre Yameogo International Feature Fiction Competition for the Prize of the Province of Tyrol (5.500,- EURO): COCOTE (Nelson Carlo De Los Santos Arias) International Documentary Competiton for the Prize of the Town Innsbruck (3.000,- EURO): A STORY OF SAHEL SOUNDS (Markus Milcke, Tobias Adam & Florian Kläger) Audience Award sponsored by Wiener Städtische (1.000,- EURO): A STORY OF SAHEL SOUNDS (Markus Milcke, Tobias Adam & Florian Kläger) Südwind Prize (1.000,- EURO): WALLAY (Berni Goldblat) Prize of the University of Innsbruck (400,- EURO): 8 MINUTES (Giorgi Gogichaishvili and Dato Abramishvili)

30.05.-02.06 | INNSBRUCK | AUSTRIA DECOCOONING SOCIETY JLIN | GODFLESH | JUAN ATKINS | ALEC EMPIRE – THE DESTROYER ARPANET | TIM HECKER | LEE GAMBLE | ERRORSMITH THE SPEAKER feat. VALERIO TRICOLI/PAN DAIJING/WERNERDAFELDECKER GLENN UNDERGROUND KLEIN | TOMOKO SAUVAGE | BLISS SIGNAL | K&K KUTIN/KOHLBERGER TAPE LOOP ORCHESTRA | KASSEL JÄGER | RROSE | ABUL MOGARD MARC BARON EKIN FIL | PULVERINE | ZENIAL | AARON STADLER | LISSIE RETTENWANDER ANMA | BRTTRKLLR | CHRISTOPH FÜGENSCHUH | DJ KATAPILA | DJ BLEED Heart of Noise zeigt Musik und Bild, zerbricht das gefällige Mosaik von E und U, beendet Apartheid und Cocooning, zertrümmert den asozialen Tonbau, lädt ein, Tapelooper, HardwareapologetInnen, FuturistInnen, GitarristInnen, MusikmaschinistInnen, ApokalyptikerInnen und PostapokalyptikerInnen, die Musique Deconcrete, Godfathers und Godmothers, Paris, Chicago, Detroit, Belgrad, London, Vancouver, Istanbul, Accra, Berlin und Wien und Kitz. Decocooning Society öffnet Genregrenzen und Filterblasen, zeigt keine Larven und keine hässlichen Schwäne, sondern den Teich der Schmetterlinge im Garten der Pfade, die sich verzweigen. Decocooning Society macht weiter, macht Gegenwartsklänge hörbar, das pulsierende Kontinuum der Subkulturen, die vergessene Utopie hinter der Endzeit der Demokratien, Räume, Energien, Bewegungen, Ekstasen, Konzentration, Rückzug, Widerstand und Hedonismus. Es wird gerockt, gedröhnt, geravet, gedubbet, besprochen, footgeworked, zerlegt, zerrissen, geschnitten, gekratzt, visionisiert, visualisiert, Hände in die Höh und den Kopf in den Tanz. Es leben die temporären autonomen Zonen; we now (let us all) chant it again: Die Schönheit ist den Menschen zumutbar! — Festival & Ticketinfo: www.heartofnoise.at Venues: Treibhaus | Die Bäckerei | Cinematograph | Musikpavillon Hofgarten | .aut | Rooftoop 13 Pressekontakt: Chris Koubek | office@heartofnoise.at | +43 […]

Here at IFFI, our love for film comes first. But there is more to the festival than just that. Each year we work with a diverse team of programmers, writers and designers to deliver the festival. As the 2018 event looms ever closer, we would like to introduce them to you to offer a behind-the-scenes look at IFFI. One such talented team member is Lucia Pola, a graphic designer from Slovakia who has been creating the IFFI visuals for the past three years. Lucia likes to take an innovative approach to design, through a combination of analogue and digital technology. This year, the result is a unique image that reflects the surrounding mountains of Innsbruck and incorporates the art of film making. “I prefer more of an analogue approach to creating the final visuals for IFFI,” explains Lucia. “I create environments or manipulate existing images by hand or through various techniques and take photographs of that, so the final graphic is essentially a photograph itself. “I am terrible with words but my concepts for the graphics always evolves around the concept of film as a medium. For example, this year I looked at the film as a series of still images placed one after another to create an illusion of the movement. The images are printed on the acetate and with the introduction of light I achieved the overlaid effect and transparency within the final photograph.” Lucia always incorporates mountains into IFFI visuals, but each year adopts a different approach. She adds, “For the past three years, I have used […]

We are delighted to announce the Award Winners of the 26th International Filmfestival Innsbruck! IFFI Honorary Award: Franziska Reck International Feature Fiction Competition for the Prize of the Province of Tyrol (5.500,- EURO): The Unseen, Perivi Katjavivi International Documentary Competiton for the Prize of the Town Innsbruck (3.000,- EURO): Mirr, Mehdi Sahebi Audience Award sponsored by Innsbruck Marketing (1.000,- EURO): Arreo, Nestor Tato Moreno Südwind Prize (1.000,- EURO): Wolf and Sheep, Shahrbanoo Sadat Prize of the University of Innsbruck (400,- EURO): The Beast, Daina O. Pusic

Einer der nie müde wird Filme zu machen, ist der Serbe Goran Paskaljevic, der heute seinen 70. Geburtstag feiert. Im letzten Jahr hat er den in Indien gedrehten Film „Dev Bhoomi“ (Land der Götter) beim größten amerikanischen Filmfestival in Toronto präsentiert. Im Moment arbeitet er an einem Film über einen 8-jährigen syrischen Flüchtling, der in Italien von einer Frau adoptiert wird, die ihren Sohn verloren hat. „My name is Mohamed“ wird in der Nähe von Viterbo mit römischer Unterstützung gedreht. Goran Paskaljevic, seit vielen Jahren Stammgast bei Innsbrucker Filmfestival, wurde mit dem Film „Das Pulverfass“ (1998) über die Gewalt in Serbien weltbekannt. Seine filmische Ausbildung erfuhr er in Prag, in der Zeit des Prager Frühlings, wo er auch Jiri Menzel, letztes Jahr beim Bozner Filmfest, dieses Jahr in Innsbruck Stargast, kennenlernte. Was die beiden verbindet ist die humoristische herangehensweise an Filme, die sich politische Probleme zum Plot machen. Große Retrospektiven widmeten ihm das Museum of Modern Arts in New York und das British Film Institut. Letztes Jahr organisierte das Austrian Film Archiv in Zusammenarbeit mit dem IFFI die erste große Schau im deutschen Sprachraum von Paskaljevics Filmen. Der Hauptdarsteller von „Das Pulverfass“ Lazar Ristovski ist Stargast des Internationalen Filmfestivals Ende Mai in Innsbruck, wo er seinen jüngsten Film „Train Driver’s Diary“ präsentieren wird. Paskaljevic lebt mit seiner Frau Christine in Paris.