ELENI

TO LIVÁDI POU DAKRÝZEI, erster Teil einer unvollendeten Trilogie, spielt im Zeitraum von 1919 bis 1949. Erzählt wird in großen, visionären Bildern, die mitunter zu mit Pathos und Schönheit gesättigten Tableaus erstarren von dunklen Zeiten: Weltkrieg, Bürgerkrieg, Militärdiktatur. Im Zentrum steht eine Frau: Eleni, als Waise aus der griechischen Exklave Odessa nach Thessaloniki gekommen und von dort durch den griechischen Bürgerkrieg wieder vertrieben worden, erleidet die große Geschichte am eigenen zerbrechlichen Leib.

Griechenland/Frankreich/Italien 2004
Regie: Théo Angelopoulos
162 min, 35mm, OmU

2013, Archiv, Hommage, Retrospektive

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