Filmpreis des Landes Tirol

The Unseen
© Perivi Katjavivi 2016

Der Filmpreis des Landes Tirol für den besten Internationalen Spielfilm wurde von der Jury bestehend aus Karl Saurer, Shahrbanoo Sadat und Andreas Pronegg vergeben. Der mit 5500 € dotierte Preis geht an “THE UNSEEN” von Perivi Katjavivi. Der Regisseur aus Namibia zeigte sich sichtlch gerührt:

It is difficult to find spaces and places for films like The Unseen. I am grateful that the IFFI provides the opportunity to tell these stories, especially while we are facing a world full of uncertainty and change

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We are proud to announce the Award winners of the 26th IFFI:

International Feature Fiction Competition for the Prize of the Province of Tyrol (5.500,- EURO): The Unseen, Perivi Katjavivi

International Documentary Competiton for the Prize of the Town Innsbruck (3.000,- EURO): Mirr, Mehdi Sahebi

Audience Award sponsored by Innsbruck Marketing (1.000,- EURO): Arreo, Nestor Tato Moreno

Südwind Prize (1.000,- EURO):
Wolf and Sheep, Shahrbanoo Sadat

Prize of the University of Innsbruck (400,- EURO): The Beast, Daina O. Pusic

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Wir freuen uns auf das heutige ROOF TOP CINEMA um 21:00 Uhr im Hotel Nala. Gezeigt wird „66 Kinos“ von Philipp Hartmann – Eine Reise durch die deutsche Kinolandschaft.

Wichtige Info: Die Veranstaltung findet auch bei Regen statt. BE THERE!

Heute, morgen und am Freitag findet jeweils um 11:00 Uhr unser IFFI-Cinema Brunch im Machete – Burrito Kartell gegenüber vom Leokino statt. Bei Kuchen und Kaffee wird in gemütlicher Atmosphäre über Filme diskutiert und ausgetauscht.

MI, 24. Mai: Cinema Brunch
Moderation: Alissa McCallum
Gäste: Milos Radovic und Patricia Ramos

DO, 25. Mai: Cinema Next Brunch
Moderation: Dominik Tschütscher
Gäste: Tereza Kotyk und Shahrbanoo Sadat

FR, 26. Mai: Cinema Brunch
Moderation: Daniel Pöhacker
Gäste: Khatuna Kahundaze und Medhi Sahebi

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Ein kleiner Schnappschuss aus dem gestrigen IFFI Pre-Opening am Geiwi-Vorplatz bei Popcorn und Bier  🙂

Gezeigt wurde BINTOU von Fanta Régina Nacro (außerdem zu sehen MI, 24.05. um 11:30 im Leokino 2 und um 20:00 im Cinematograph).

Wir präsentieren die diesjährigen Gewinner-Trophäen gefertigt vom Tiroler Künstler Alois Schild. Die Skulpturen heißen:

HOFFNUNGSVOLLE STRAHLENQUELLEN

und sie symbolisieren die Kraft, die Bedeutung, die Notwendigkeit und die Wichtigkeit der FilmemacherInnen, die weltweit tätig sind und uns von ihrem Leben, ihren Schicksalen, ihrem Aufbegehren, ihren Leiden, ihren Liebschaften, ihrem Aufschrei, ihrer Freude und ihrer Trauer erzählen und “berichten”, und uns mit ihren Filmen in ihr Leben “hineinholen”, auf daß wir mitfühlen, staunen, lachen, zornig werden, uns solidarisch erklären und unsere eigene Lebensform “relativieren”.
(Alois Schild)

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Habt ihr schon unseren offiziellen Festivaltrailer gesehen? 😀 – Vielen Dank an Lukas Ladner für das tolle Video!

Als Vorgeschmack auf das 26. Internationale Filmfestial Innsbruck lädt das IFFI erstmals zu einem IFFI-Pre-Opener am Geiwi-Vorplatz an der Hauptuni, der von StudentInnen der Masterstudiengänge Vergleichende Literaturwissenschaft und Medien im Rahmen eines festivalbegleitenden Unikurses organisiert wird.

Gemeinsam mit den StudentInnen der Uni Innsbruck lädt das IFFI zu gemütlichem Beisammensein und Filmgenuss unter freiem Himmel! Um 20:30 wird der Film „BINTOU“ aus Burkina Faso gezeigt.

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IFFI goes Great Britain! Our beautiful IFFI-posters went on a long journey this year and even made it to London! 😀

Für Freunde Griechenlands: Ein Making-Of zum aktuellen Film „Worlds Apart“ des griechischen Regisseurs Christopher Papakaliatis (2015).

Zu sehen am 23. Mai um 21:00 im Cinematograph.

Hier der offizielle Trailer:

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Special Guest am IFFI Eröffnungsabend (23. Mai): Der österreichische Cellist Lukas Lauermann wird im Rahmen der diesjährigen Eröffnung des Filmfestivals ein Konzert geben.

Lukas Lauermann ist Cellist, Komponist, Künstler, ein musikalischer Feingeist der
Osterreichischen Szene, bekannt als Musiker bei den Bands Soap&Skin,
Donauwellenreiter, A Life A Song A Cigarette, Ritornell und iris electrum , sowie durch
Kollaborationen mit Der Nino aus Wien, Mira Lu Kovacs, Mimu Merz, u.a. .
Live tritt er seit einigen Jahren immer wieder aus diesen Bandkontexten heraus und lasst
die KonzertbesucherInnen in seine ganz eigenstandige, tiefsinnige und zeitlose Klangwelt
eintauchen.
Nicht nur mit verschiedensten Ensembles war ‚der sicherlich vielseitigste und produktivste
Cellist des Landes‘ (Der Standard) auf der ganzen Welt unterwegs, auch sein Solo-
Programm brachte Lukas Lauermann bereits nach Paris, Moskau, Kasachstan, Berlin und
Madrid.
Im Spatsommer dieses Jahres erscheint nun sein lange erwartetes Debut Soloalbum beim
renommierten Label col legno. Eine Art Missing Link zwischen Alternative Pop und
Avantgarde – barrierefreie moderne klassische Musik.

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Wert zu wissen: Für euch haben wir ein spezielles Angebot unseres Medienpartners „Die Presse“ — ihr könnt sie jetzt 3 Wochen gedruckt wie digital kostenlos lesen!

Hier geht’s zum Testabo:

„An extremely dark piece“

TOWN IN A LAKE (Originaltitel: ‘Matangtubig’) des philippinischen Regisseurs Jet Leyco (2015)

Der Alltag eines netten, ländlichen Kleinstadt wird durchbrochen als in einem Feld die Überreste eines Mädchenkörpers gefunden werden und ein weiteres Mädchen vermisst wird. Die Suche nach den Schuldigen bringt die Aufmerksamkeit der Medien und ein lokaler Fischer kämpft mit der Entscheidung sich als Zeuge zu melden. Die Bewohner werden zum Objekt der Spekulationen. Sie versuchen mit einem Fest am See von dem schrecklichen Vorfall abzulenken ohne zu wissen, dass die Geschichte noch nicht zu Ende ist.

Rotterdam Filmfestival 2017 Voices

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Der Länderfokus des diesjährigen IFFI liegt auf Kirgistan, ein Land, das schon während der Sowjetunion spannende Filme hervorbrachte und seit der Unabhängigkeit mit einer lebendigen Filmproduktion überrascht.

Das IFFI präsentiert folgende vier Filme unter diesem Schwerpunkt:

  • CENTAUR von Aktan Arym-Kubat (2017)
  • DER ROTE APFEL von Tolomus Okeev (1975)
  • DER WEISSE DAMPFER von Bolotbek Samsiev (1976)
  • THE SKY OF OUR CHILDHOOD von Tolomus Okeev (1966)

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„Das Kino beginnt mit D.W. Griffith und endet mit Abbas Kiarostami.” – Jean-Luc Godard

Dieses Jahr widmet das IFFI dem 2016 verstorbenen iranischen Meister Abbas Kiarostami eine Hommage. Vor allem durch seine reflexive Arbeitsweise bekannt, gibt es hier drei seiner berühmtesten Filme zu sehen: „Quer durch den Olivenhain“, „Und das Leben geht weiter“ und „Copie Conforme“.
Martin Scorsese beschreibt Kiarostami als Repräsentanten des höchsten künstlerischen Niveaus im Kino und der österreichische Regisseur Michael Haneke zählte 2006 Abbas Kiarostami zu den besten lebenden Regisseuren.

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Unsere frischgedruckten Programmhefte sind angekommen!

Wir sind stolz, euch hiermit offiziell das Festivalprogramm 2017 zu präsentieren. Freut euch von 23.-28. Mai auf seltene Filmperlen, einzigartige kulturelle Begegnungen und eine sechstägige Reise in fremde und faszinierende Welten!

In our International Documentary Competition you will see Mirr, directed by Mehdi Sahebi, whom we are glad to welcome to the 26th IFFI in Innsbruck.

The documentary depicts the story of Binchey, a traditional peasant farmer from Mondulkiri, who was expelled from his land – like hundreds of thousands of farmers in Cambodia. Together with Binchey and other villagers, film director Mehdi Sahebi stages the story of this confiscation of the land and its ramifications.

Einer der nie müde wird Filme zu machen, ist der Serbe Goran Paskaljevic, der heute seinen 70. Geburtstag feiert. Im letzten Jahr hat er den in Indien gedrehten Film „Dev Bhoomi“ (Land der Götter) beim größten amerikanischen Filmfestival in Toronto präsentiert.
Im Moment arbeitet er an einem Film über einen 8-jährigen syrischen Flüchtling, der in Italien von einer Frau adoptiert wird, die ihren Sohn verloren hat. „My name is Mohamed“ wird in der Nähe von Viterbo mit römischer Unterstützung gedreht.
Goran Paskaljevic, seit vielen Jahren Stammgast bei Innsbrucker Filmfestival, wurde mit dem Film „Das Pulverfass“ (1998) über die Gewalt in Serbien weltbekannt. Seine filmische Ausbildung erfuhr er in Prag, in der Zeit des Prager Frühlings, wo er auch Jiri Menzel, letztes Jahr beim Bozner Filmfest, dieses Jahr in Innsbruck Stargast, kennenlernte.
Was die beiden verbindet ist die humoristische herangehensweise an Filme, die sich politische Probleme zum Plot machen. Große Retrospektiven widmeten ihm das Museum of Modern Arts in New York und das British Film Institut.
Letztes Jahr organisierte das Austrian Film Archiv in Zusammenarbeit mit dem IFFI die erste große Schau im deutschen Sprachraum von Paskaljevics Filmen. Der Hauptdarsteller von „Das Pulverfass“ Lazar Ristovski ist Stargast des Internationalen Filmfestivals Ende Mai in Innsbruck, wo er seinen jüngsten Film „Train Driver’s Diary“ präsentieren wird. Paskaljevic lebt mit seiner Frau Christine in Paris.

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Train Driver’s Diary is a 2016 Serbian drama film directed by Miloš Radović, which we will show in this year’s International Feature Fiction Competition.

It is an honour to welcome no less than two internationally renowned personalities of the film in Innsbruck! Both the director Miloš Radović and the leading actor Lazar Ristovski will visit the IFFI in May!

In our International Feature Fiction Competition for the Prize of the Province of Tyrol worth 5.500€ we will show Viejo Calavera (Dark Skull), directed by Kiro Russo. The Bolivian film was set to premier at the Locarno Film Festival 2016 in Switzerland.

A strikingly authentic and atmospheric drama set among the often literally subterranean lives of workers in the tin mines of Bolivia!

Our team is more than delighted to welcome co-producer and cinematographer Pablo Paniagua as a guest at the IFFI in May!

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The Unseen, written and directed by Perivi John Katjavivi, looks to tell ‘The Unseen’ stories of post-colonial Namibia.

It is the story of three young people as they navigate spaces, both emotionally and physically, in modern day post-colonial Namibia – spaces that are normally ‘unseen’.

The film will be shown in our International Feature Fiction Competition. Curious about the director’s views and stories? Exclusively meet Perivi John Katjavivi in May at the IFFI!