IFFI Ehrenpreis: S. Pierre Yameogo
Internationaler Spielfilm Wettbewerb um den Filmpreis des Landes Tirol (5.500,- EURO): COCOTE (Nelson Carlo De Los Santos Arias)
Internationaler Dokumentarfilmwettbewerb um den Preis der Stadt Innsbruck (3.000,- EURO): A STORY OF SAHEL SOUNDS (Markus Milcke, Tobias Adam & Florian Kläger)
Wiener Städtische Publikumspreis (1.000,- EURO): A STORY OF SAHEL SOUNDS (Markus Milcke, Tobias Adam & Florian Kläger)
Südwind-Jugendfilmpreis (1.000,- EURO): WALLAY (Berni Goldblat)
Kurzfilmpreis der Universität Innsbruck (400,- EURO): 8 MINUTES (Giorgi Gogichaishvili und Dato Abramishvili) read more

30.05.-02.06 | INNSBRUCK | AUSTRIA

DECOCOONING SOCIETY

JLIN | GODFLESH | JUAN ATKINS | ALEC EMPIRE – THE DESTROYER
ARPANET | TIM HECKER | LEE GAMBLE | ERRORSMITH
THE SPEAKER
feat. VALERIO TRICOLI/PAN DAIJING/WERNERDAFELDECKER
GLENN UNDERGROUND


KLEIN | TOMOKO SAUVAGE | BLISS SIGNAL | K&K KUTIN/KOHLBERGER
TAPE LOOP ORCHESTRA | KASSEL JÄGER | RROSE | ABUL MOGARD
MARC BARON

EKIN FIL | PULVERINE | ZENIAL | AARON STADLER | LISSIE RETTENWANDER
ANMA | BRTTRKLLR | CHRISTOPH FÜGENSCHUH | DJ KATAPILA | DJ BLEED

Heart of Noise zeigt Musik und Bild, zerbricht das gefällige Mosaik von E und U, beendet Apartheid und Cocooning, zertrümmert den asozialen Tonbau, lädt ein, Tapelooper, HardwareapologetInnen, FuturistInnen, GitarristInnen, MusikmaschinistInnen, ApokalyptikerInnen und PostapokalyptikerInnen, die Musique Deconcrete, Godfathers und Godmothers, Paris, Chicago, Detroit, Belgrad, London, Vancouver, Istanbul, Accra, Berlin und Wien und Kitz.
Decocooning Society öffnet Genregrenzen und Filterblasen, zeigt keine Larven und keine hässlichen Schwäne, sondern den Teich der Schmetterlinge im Garten der Pfade, die sich verzweigen. Decocooning Society macht weiter, macht Gegenwartsklänge hörbar, das pulsierende Kontinuum der Subkulturen, die vergessene Utopie hinter der Endzeit der Demokratien, Räume, Energien, Bewegungen, Ekstasen, Konzentration, Rückzug, Widerstand und Hedonismus. Es wird gerockt, gedröhnt, geravet, gedubbet, besprochen, footgeworked, zerlegt, zerrissen, geschnitten, gekratzt, visionisiert, visualisiert, Hände in die Höh und den Kopf in den Tanz. read more

Here at IFFI, our love for film comes first. But there is more to the festival than just that. Each year we work with a diverse team of programmers, writers and designers to deliver the festival. As the 2018 event looms ever closer, we would like to introduce them to you to offer a behind-the-scenes look at IFFI.

One such talented team member is Lucia Pola, a graphic designer from Slovakia who has been creating the IFFI visuals for the past three years. Lucia likes to take an innovative approach to design, through a combination of analogue and digital technology. This year, the result is a unique image that reflects the surrounding mountains of Innsbruck and incorporates the art of film making. read more

Regisseur-Poet-Maler-Professor-Philosoph

Der Italo-Argentinier Fernando Birri, der von Literaturnobelpreisträger Gabriel García Márquez
„Vater des lateinamerikanischen Kinos“ bezeichnet wurde, ist im Alter von 92 Jahren in Rom gestorben.

Ohne Fernando Birri hätte das Internationale Filmfestival Innsbruck ein anderes Gesicht. Er hat es
nicht nur bereichert mit seinen Filmen, er war auch dessen geistiger Vater. Der politische Charakter des Festivals hat seinen
Ursprung im Denken und Schaffen des Gründers der Filmschule in San Antonio de los Baños nahe Havanna.
Seine Theorien über Film und die Welt wurden von Renate Wurm und Helmut Groschup gesammelt und 1992
im Buch „Fernando Birri-Kino der Befreiung“ veröffentlicht. read more

Filmpreis des Landes Tirol

The Unseen
© Perivi Katjavivi 2016

Der Filmpreis des Landes Tirol für den besten Internationalen Spielfilm wurde von der Jury bestehend aus Karl Saurer, Shahrbanoo Sadat und Andreas Pronegg vergeben. Der mit 5500 € dotierte Preis geht an “THE UNSEEN” von Perivi Katjavivi. Der Regisseur aus Namibia zeigte sich sichtlch gerührt:

It is difficult to find spaces and places for films like The Unseen. I am grateful that the IFFI provides the opportunity to tell these stories, especially while we are facing a world full of uncertainty and change read more

We are proud to announce the Award winners of the 26th IFFI:

International Feature Fiction Competition for the Prize of the Province of Tyrol (5.500,- EURO): The Unseen, Perivi Katjavivi

International Documentary Competiton for the Prize of the Town Innsbruck (3.000,- EURO): Mirr, Mehdi Sahebi

Audience Award sponsored by Innsbruck Marketing (1.000,- EURO): Arreo, Nestor Tato Moreno

Südwind Prize (1.000,- EURO):
Wolf and Sheep, Shahrbanoo Sadat

Prize of the University of Innsbruck (400,- EURO): The Beast, Daina O. Pusic read more

Wir freuen uns auf das heutige ROOF TOP CINEMA um 21:00 Uhr im Hotel Nala. Gezeigt wird „66 Kinos“ von Philipp Hartmann – Eine Reise durch die deutsche Kinolandschaft.

Wichtige Info: Die Veranstaltung findet auch bei Regen statt. BE THERE!

Heute, morgen und am Freitag findet jeweils um 11:00 Uhr unser IFFI-Cinema Brunch im Machete – Burrito Kartell gegenüber vom Leokino statt. Bei Kuchen und Kaffee wird in gemütlicher Atmosphäre über Filme diskutiert und ausgetauscht.

MI, 24. Mai: Cinema Brunch
Moderation: Alissa McCallum
Gäste: Milos Radovic und Patricia Ramos

DO, 25. Mai: Cinema Next Brunch
Moderation: Dominik Tschütscher
Gäste: Tereza Kotyk und Shahrbanoo Sadat

FR, 26. Mai: Cinema Brunch
Moderation: Daniel Pöhacker
Gäste: Khatuna Kahundaze und Medhi Sahebi
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Ein kleiner Schnappschuss aus dem gestrigen IFFI Pre-Opening am Geiwi-Vorplatz bei Popcorn und Bier  🙂

Gezeigt wurde BINTOU von Fanta Régina Nacro (außerdem zu sehen MI, 24.05. um 11:30 im Leokino 2 und um 20:00 im Cinematograph).

Wir präsentieren die diesjährigen Gewinner-Trophäen gefertigt vom Tiroler Künstler Alois Schild. Die Skulpturen heißen:

HOFFNUNGSVOLLE STRAHLENQUELLEN

und sie symbolisieren die Kraft, die Bedeutung, die Notwendigkeit und die Wichtigkeit der FilmemacherInnen, die weltweit tätig sind und uns von ihrem Leben, ihren Schicksalen, ihrem Aufbegehren, ihren Leiden, ihren Liebschaften, ihrem Aufschrei, ihrer Freude und ihrer Trauer erzählen und “berichten”, und uns mit ihren Filmen in ihr Leben “hineinholen”, auf daß wir mitfühlen, staunen, lachen, zornig werden, uns solidarisch erklären und unsere eigene Lebensform “relativieren”.
(Alois Schild) read more

Habt ihr schon unseren offiziellen Festivaltrailer gesehen? 😀 – Vielen Dank an Lukas Ladner für das tolle Video!

Als Vorgeschmack auf das 26. Internationale Filmfestial Innsbruck lädt das IFFI erstmals zu einem IFFI-Pre-Opener am Geiwi-Vorplatz an der Hauptuni, der von StudentInnen der Masterstudiengänge Vergleichende Literaturwissenschaft und Medien im Rahmen eines festivalbegleitenden Unikurses organisiert wird.

Gemeinsam mit den StudentInnen der Uni Innsbruck lädt das IFFI zu gemütlichem Beisammensein und Filmgenuss unter freiem Himmel! Um 20:30 wird der Film „BINTOU“ aus Burkina Faso gezeigt. read more

IFFI goes Great Britain! Our beautiful IFFI-posters went on a long journey this year and even made it to London! 😀

Für Freunde Griechenlands: Ein Making-Of zum aktuellen Film „Worlds Apart“ des griechischen Regisseurs Christopher Papakaliatis (2015).

Zu sehen am 23. Mai um 21:00 im Cinematograph.

Hier der offizielle Trailer:

Sebastian und Maria, Giorgos und Elise, Farris und Daphne: Drei unterschiedliche Liebes-paare aus drei Generationen. Sie stehen im Zentrum dieser packenden und bewegenden Liebesgeschichte über alle Alter und Zeiten hinweg, die mitten im Griechenland von heu-te angesiedelt ist, in der aufgewühlten Stadt Athen. read more

Special Guest am IFFI Eröffnungsabend (23. Mai): Der österreichische Cellist Lukas Lauermann wird im Rahmen der diesjährigen Eröffnung des Filmfestivals ein Konzert geben.

Lukas Lauermann ist Cellist, Komponist, Künstler, ein musikalischer Feingeist der
Osterreichischen Szene, bekannt als Musiker bei den Bands Soap&Skin,
Donauwellenreiter, A Life A Song A Cigarette, Ritornell und iris electrum , sowie durch
Kollaborationen mit Der Nino aus Wien, Mira Lu Kovacs, Mimu Merz, u.a. .
Live tritt er seit einigen Jahren immer wieder aus diesen Bandkontexten heraus und lasst
die KonzertbesucherInnen in seine ganz eigenstandige, tiefsinnige und zeitlose Klangwelt
eintauchen.
Nicht nur mit verschiedensten Ensembles war ‚der sicherlich vielseitigste und produktivste
Cellist des Landes‘ (Der Standard) auf der ganzen Welt unterwegs, auch sein Solo-
Programm brachte Lukas Lauermann bereits nach Paris, Moskau, Kasachstan, Berlin und
Madrid.
Im Spatsommer dieses Jahres erscheint nun sein lange erwartetes Debut Soloalbum beim
renommierten Label col legno. Eine Art Missing Link zwischen Alternative Pop und
Avantgarde – barrierefreie moderne klassische Musik. read more